Benimmregeln
für die Kirche
(inzwischen
für ungültig erklärt)
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Nachdem zu erwarten ist, dass zahlreiche Mitglieder von diversen Faschingsnarren-Vereinen bei der Trauung zu Gast sein werden, wollte der Bruder des Bräutigams ursprünglich folgende Benimmregeln für die Kirche einführen (Allerdings hat das Brautpaar inzwischen schon ihr Veto dagegen eingelegt): |
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1. Es ist nicht wirklich günstig maskiert in der Kirche zu erscheinen. Ein Anzug oder ein schönes Kleid ist einem Frankenstein- oder Osama-Bin-Laden-Kostüm vorzuziehen. |
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2. Wenn der Pfarrer sagt "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes" dann sollten die Kirchengäste mit "Amen" antworten und nicht mit "Wau Wau Miau!" |
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3. Mitglieder von diversen Guggamusiken möchten wir ersuchen nicht während der Wandlung, dem Ringetausch und der Segnung des Brautpaares ihre Instrumente zu (ver)stimmen. |
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4. Um die Einhaltung von Punkt 3 zu gewährleisten, sollten Mitglieder von diversen Guggamusiken ihr Instrumente bei den UNO-Blauhelm Truppen die am Eingang postiert sind abgeben. Sie werden nach einer eingehenden Sicherheitsprüfung nach der Zeremonie von diesen wieder ausgegeben. |
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5. Es ist durchaus üblich dass zu Faschingsbeginn der Bürgermeister einer Stadt von Faschingsnarren abgesetzt wird. Es ist aber NICHT üblich zu Beginn einer Trauung den Pfarrer abzusetzen! |
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6. Bitte achten Sie darauf, dass sie am Weg in und aus der Kirche keine Orden verlieren. Es sind kleine Kinder und alte Leute anwesend die darauf leicht ausrutschen können. |
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7. Es ist nicht nötig dem Pfarrer, dem Organisten, den Ministranten und den Traudzeugen während der Zeremonie Orden zu verleihen. Die tun nur ihren Job. |